Schlichting
                  Consulting                                     Kostenmanagement für Produkte und Prozesse

Diverse Projekte zur Komplexitätsreduzierung
bei Produkten, Kunden und Absatzwegen:

Branchen: Komponentenhersteller, Maschinenbau, IT-Industrie, Automatisierung, Handel

Komplexitätsbedingte Kosten sind in der Regel in unseren Unternehmen nicht sichtbar, da die
verwendeten Kostenrechnungssysteme - die traditionelle Zuschlagskalkulation - diese nicht aufzeigen.

In unseren Projekten stellten wir immer wieder fest, dass die Komplexität schleichend und
nicht sichtbar zunahm und somit zu einer Verschlechterung der Kostenposition führte.

Die heute noch sehr verbreitete Zuschlagskalkulation führt somit bei einem heterogenen
Produkt- und Kundenspektrum zu einer nicht erkennbaren Fehlsteuerung der Unternehmen.


Durch konsequentes Komplexitätsmanagement bekommen Sie die komplexitätsbedingten Kosten
in den Griff, die Kostentreiber werden aufgezeigt und Maßnahmen zur Kosten- bzw.
Komplexitätsreduzierung sind möglich.

Basis für ein erfolgreiches Komplexitätsmanagement ist die "Prozessorientierte Kalkulation" (POK),
zur Ermittlung der Herstell- und Selbstkosten, die die komplexitätsbedingten Kosten aufzeigen kann.

Aus diesem Grunde kalkulieren wir in unseren Projekten zu Komplexitätsanalyse grundsätzlich
das gesamte Produktspektrum mit der Prozessorientierten Kalkulation (POK).
Damit ist dann sichergestellt, dass die Gemeinkosten den Produkten und Kunden
verursachungsgerecht zugeordnet werden.
Dies führt dann immer wieder zu Überraschungen, da die Exoten deutlich höher bewertet werden.
Durchaus bis zu 200, 300 und sogar um 1000% höher, als es die traditionelle Zuschlagskalkulation
darstellte. Die Renner-Produkte wurden dann niedriger bewertet. Z.B. um -5 bis -30%.
Erst nach dieser Neubewertung der Produkte und auch Kunden sind aussagefähige
Komplexitätsanalysen möglich.
Ein typisches Komplexitätsprojekt besteht deshalb aus 3 Schritten:
1. Einführung der Prozessorientierte Kalkulation (POK)
2. Durchführung von Komplexitätsanalysen
3. Erarbeiten von Maßnahmen zur Komplexitätsreduzierung und nachhaltigen Ergebnisverbesserung

Dies führt dann zu Ergebnisverbesserungen zwischen +5 bis +15%

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